Referenz · Content-Kooperation mit der Mosellandtouristik

Zweimal Moselsteig: im Frühling und im Herbst, ohne Gepäck und mit Wein am Wegesrand

Im Frühling war ich an der Untermosel zwischen Cochem und Koblenz unterwegs, im Herbst zwischen Trier und Bernkastel-Kues. Dreizehn Etappen an neun Wandertagen, jeden Abend in einer anderen Unterkunft. Dazu kam das Wanderevent Wünschelroute in Fell.

Die Ausgangslage: 365 Kilometer, die man nicht am Stück gehen muss

Der Moselsteig führt in 24 Etappen von Perl bis nach Koblenz. Für viele klingt das nach einem Projekt für erfahrene Weitwanderer. Die Mosellandtouristik bietet deshalb Wanderreisen an, bei denen Unterkünfte, Verpflegung und Gepäcktransport schon organisiert sind. Diese Angebote sollten für Menschen greifbar werden, die ein verlängertes Wochenende oder eine Wanderwoche planen.

Ohne Gepäck

Der Koffer reist zur nächsten Unterkunft, gebucht über die Mosellandtouristik

Flexibel unterwegs

Mehrere Bahnhöfe am Weg, Etappen lassen sich kürzen oder verbinden

Kein Auto nötig

An- und Abreise sowie Umwege mit Zug und Bus, sollte es mal regnen

Eine Region, zwei Jahreszeiten

Zwei Kooperationen an zwei Abschnitten des Moselsteigs zeigen, dass sich eine Wanderreise an der Mosel zu jeder Jahreszeit lohnt.

Frühling · Untermosel

Von Cochem nach Koblenz

Sieben Etappen an fünf Tagen, darunter die Moselschleife bei Bremm. Aprilwetter, Burg Eltz und die Blüte des Weinbergpfirsichs.

Fünf Wandertage ↗ · Moselschleife ↗

Herbst · Mittelmosel

Von Trier nach Bernkastel-Kues

Sechs Etappen an vier Tagen, an manchen Tagen bis zu 28 Kilometer. Goldene Weinberge, Weinkeller und die Wünschelroute in Fell.

Trier–Bernkastel ↗ · Wünschelroute ↗

Unterwegs übernachtet

Jede Unterkunft steht namentlich im Blog, mit einem Satz dazu, warum sie gut zur Etappe passt.

Frühling · Untermosel

  • Hotel Cochemer Jung, Cochem
  • Weingut Knaup, Treis-Karden
  • Weingut Galitzen, Moselkern
  • Hotel Simonis, Kobern-Gondorf
  • Sander Hotel, Koblenz

Herbst · Mittelmosel

  • Coffee Fellow Hotel, Trier
  • Wirtshaus zum Stern, Schweich
  • WeinKulturgut Longen-Schlöder, Longuich
  • Weinhotel Goldtröpfchen, Piesport
  • Hotel Burgblick, Bernkastel-Kues

Bildergalerie

Was die Kooperation für die Mosel gebracht hat

Die Inhalte wirken über die eigenen Kanäle hinaus: Die Mosellandtouristik hat sie selbst geteilt, und die Region taucht in weiteren Artikeln auf.

Content für die eigenen Kanäle

Die Mosellandtouristik hat meine Inhalte auf ihrem Facebook-Kanal veröffentlicht.

Das Angebot erlebbar gemacht

Gepäckservice und buchbare Wanderreisen werden nicht nur erwähnt, man sieht, wie sich eine Woche ohne Koffer anfühlt.

Sichtbarkeit für Gastgeber

Zehn Unterkünfte, Weingüter und der Feller Maximiner Wein e.V. stehen namentlich im Blog.

Content, der bleibt

Vier Blogartikel, über Google auffindbar. Dazu empfehle ich die Mosel in fünf weiteren Europa-Artikeln, von Weinregionen bis Mehrtageswanderungen.

Kundenfeedback

Kundenfeedback

„Authentische, unkomplizierte und selbstständige Arbeitsweise. Tolle Bilder und Berichte, die gerne geteilt werden!“

— Mosellandtouristik

Zwei Aufenthalte – mehrere Content-Kanäle

Blog

Vier ausführliche Artikel mit Etappen, Unterkünften und Tipps – über Google jahrelang auffindbar.

Instagram

Tägliche Storys live von vor Ort, auf beiden Wanderreisen.

Facebook der Region

Tagesinhalte, veröffentlicht von der Mosellandtouristik selbst.

Fotorechte

Die Bildrechte für die eigenen Kanäle der Region wurden erworben.

Mein Blick auf den Moselsteig

Mit dem Zug fährt man viel zu schnell an den steilen Weinhängen vorbei. Zu Fuß bleibt Zeit, alles in Ruhe aufzunehmen: Burgen, Aussichtspunkte, Weinkeller und die Menschen, die dort leben. Jede Etappe war anders, und bei Regen gab es immer eine Alternative.

Gleich vom ersten Moment an habe ich mich in das Moseltal verliebt.

Aus einem Weitwanderweg eine Reise machen, die man buchen möchte

Die Mosellandtouristik hat mir den Moselsteig mit Gepäckservice und Unterkünften ermöglicht. Daraus habe ich eigenständig zwei Geschichten gemacht: selbst gewandert, fotografiert und über Blog und Instagram ausgespielt. Die Region hat die Inhalte selbst weiterverbreitet. Genau das biete ich auch deiner Region an.